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Polizeiliche Verkehrsunfall Statistik

Verkehrszeichen gemischt
Polizeiliche Verkehrsunfall Statistik
Auch wenn jeder Unfall einer zu viel ist: Die Zahl aller Verkehrsunfälle in Mönchengladbach ist erfreulicherweise um 1,8 Prozent gesunken von 9951 im Jahr 2018 auf 9774 im Jahr 2019. Noch wichtiger: Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden ist sogar um 7,5 Prozent zurückgegangen von 865 auf 800. Die Zahl der Verletzten ist um 9,7 Prozent von 1072 auf 968 gesunken. Im Jahr 2019 waren drei Todesopfer zu beklagen; 2018 waren es noch sieben.

Um eine Vergleichbarkeit der Regionen und eine Vergleichbarkeit mit dem Land Nordrhein-Westfalen zu ermöglichen, wird die Verkehrsunfallhäufigkeitszahl (VHZ) herangezogen. Diese Zahl gibt als rechnerische Größe die Zahl der Verunglückten pro 100.000 Einwohner an. Die VHZ ist in Mönchengladbach von 412 im Jahr 2018 auf 371 im Jahr 2019 gesunken. Auch in den Jahren zuvor hatte der Wert noch über 400 gelegen. Die Mönchengladbacher VHZ liegt weit unter dem Landeswert von 436.  

Vor allem ein Ziel verfolgt die Verkehrssicherheitsarbeit der Polizei mit ihrem Mix aus Prävention und Repression: Das Unfallrisiko soll für alle Verkehrsteilnehmer möglichst minimiert werden. Für die Polizei Mönchengladbach ist die positive Entwicklung der Zahlen kein Grund zum Zurücklehnen und Ausruhen: Vielmehr ist sie ein Ansporn, mit jeder Begegnung in Kindergärten, Schulen oder Seniorengruppen in der Verkehrsunfallprävention wieder einen Schritt voranzukommen. Dies gilt in gleichem Maße für jede einzelne Kontrollaktion. Regelverstöße zu ahnden dient dazu, zur Regeleinhaltung zu ermahnen - im Interesse der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer, egal ob sie zu Fuß, auf zwei Rädern oder mit dem Auto unterwegs sind.  

Unverändert gilt natürlich der Appell an alle zu gegenseitiger Rücksichtnahme. Die Verkehrsteilnehmer sollten auf sich und zugleich auf die anderen aufpassen! Damit alle gesund und sicher an ihr Ziel kommen!